- Spieler
- 2–6
- Dauer
- 60 Min.
- Ab
- 16 Jahren
Es ist die Nacht vor Heiligabend. Draußen wüten Schneestürme und Gewitter, doch ihr habt glücklicherweise noch ein Bett in der Pension der Träume ergattert. Erleichtert und voller Vorfreude auf die morgige Bescherung schlaft ihr ein und beginnt zu träumen.
Doch was ist das? Ihr seid wohl in einem echten Albtraum gelandet. Dunkle Mächte haben eure Freunde entführt, und es liegt ganz allein an euch, das Ganze wieder zum Guten zu wenden. Doch irgendwas läuft hier gewaltig schief: Nach etwa zehn Minuten erwacht ihr voller Schreck im Schlafzimmer und merkt erleichtert, dass scheinbar alles nur ein böser Traum war.
Ihr lehnt euch zurück, schlaft wieder ein und landet — ja genau — direkt wieder im selben Albtraum. Klappt es diesmal, die dunklen Mächte zu besiegen und eure Freunde zu retten, bevor die Zeit endgültig abläuft?
Was euch erwartet
- Gruseliges Loop-Konzept: ein rasanter Zeitmechanismus, der euch alle zehn Minuten an den Anfang zurückkatapultiert.
- Nervenkitzel und Schreckmomente: nichts für schwache Nerven — stellt euch den dunklen Mächten im Traum.
- Erinnerungs-Taktik: Behaltet in den Schreckmomenten einen kühlen Kopf. Die Erkenntnisse aus den vorherigen Schleifen sind euer Schlüssel zum Erfolg.
- Völlig neue Rätsel: dieselbe Kulisse, aber ein gänzlich neues Rätselerlebnis im Vergleich zum Weihnachts(T)raum.
Zur Reihenfolge: Beide Erlebnisse finden im selben Raum statt. Wer beide spielen möchte, dem empfehlen wir, mit dem Weihnachts(T)raum zu starten — zwingend ist das aber nicht.
Wie es dazu kam
Ständig bekamen wir die Nachfrage: „Habt ihr auch was Gruseliges oder Horror?“ Unsere Antwort war immer ein klares Nein — Horror ist eigentlich so gar nicht unser Ding, wir sind eher die Freunde des Humors. Doch als wieder einmal Halloween vor der Tür stand und sich die Anfragen häuften, kam uns eine verrückte Idee: Warum den Weihnachts(T)raum nicht einfach ein wenig spooky gestalten?
Allerdings wäre es viel zu schade, wenn man ihn danach nicht mehr in der gewohnten, heilen Welt der Weihnachtsnostalgie erleben könnte, nur weil die Rätsel dieselben bleiben. Gesagt, getan — ein völlig neues Konzept musste her.
Klaus-Günther, unser skelettierter Freund, saß ohnehin noch in der Ecke. Seinen letzten großen Auftritt hatte er als mumifiziertes Skelett im Videotrailer für unseren Rätseltisch — jetzt durfte er endlich eine Hauptrolle übernehmen.
Ein bisschen Deko, eine Prise Nervenkitzel und ein paar komplett neue Rätsel später war der Raum geboren. Tatsächlich sind wir punktgenau in der Halloweennacht fertig geworden. Seitdem verbreitet die Variante lustigen Schrecken bei unseren Gästen — und wir sind immer wieder aufs Neue überrascht, wie genial das Konzept ankommt, obwohl es gefühlt unser kleines „ungeliebtes Kind“ war.
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